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VLBS Sachsen – Vereinigung der leiter beruflicher Schulen e.V.
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Vorstand und Satzung – Bereich Leipzig

Der Vorstand

Vorsitzender

Herr Gerd Siebald
Karl-Heine-Schule – Berufliches Schulzenrum der Stadt Leipzig
Merseburger Straße 56-58, 04177 Leipzig
Tel.: 0341 486460
Fax: 0341 4864633
Homepage: https://www.karl-heine-schule-leipzig.de
E-Mail: khs@bszkhs-leipzig.de

Stellvertreter

Herr Eckhard Harnisch
Berufliches Schulzentrum Wurzen
Straße des Friedens 12, 04808 Wurzen
Tel.: 03425 856960
Fax: 03425 856961
Homepage: https://www.bsz-wurzen.de/
E-Mail: bsz.wurzen@gmx.de

Schriftführer

Herr Andreas Bidmon
Ruth-Pfau-Schule Leipzig
Schönauer Str. 160
04207 Leipzig
Tel.: 03421 725910
Fax: 03421 725922
Homepage: https://www.ruth-pfau-schule.de
E-Mail: info@ruth-pfau-schule.de

Die Satzung

1. Name, Sitz und Zweck des Vereines

§1
Der Verein führt den Namen „Verein der Schulleiter Beruflicher Schulzentren im Regierungsbezirk Leipzig“. Das Kurzzeichen ist VSBL. Der Verein hat seinen Sitz in Leipzig und ist nicht rechtsfähig.

§2
Zweck des Vereins ist die Förderung der Fortbildung der Schulleiter Beruflicher Schulzentren im Regierungsbezirk Leipzig. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
– Organisation von Fortbildungsveranstaltungen für Schulleiter Beruflicher Schulzentren;
– Wahrnehmung der Interessen der Schulleiter gegenüber Schulaufsichtsbehörden und Schulträgern.

§3
Der Verein wird auf überparteilicher Basis sowie unabhängig von Gewerkschafts- und Verbandszugehörigkeit die gemeinsamen Interessen der Schulleiter Beruflicher Schulzentren gegenüber Schulaufsichtsbehörden, Schulträgern, Behörden, zuständigen Stellen und anderen Institutionen artikulieren und vertreten.

2. Mitgliedschaft und Einkünfte

§4
Dem Verein können alle Schulleiter Beruflicher Schulzentren im Bereich des Regierungsbezirks Leipzig beitreten. Die Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Beitrittserklärung oder durch Unterschrift unter das Gründungsdokument erworben.
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder, wenn nichts anderes durch die Satzung bestimmt wird. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
Auch ohne Versammlung der Mitglieder ist ein Beschluss gültig, wenn alle Mitglieder ihre Zustimmung zu dem Beschluss schriftlich erklären.
Eine Vertretung bei der Stimmabgabe ist unzulässig.

§5
Die Mitgliedschaft erlischt außer durch Tod durch eine schriftliche Austrittserklärung auf das Ende des laufenden Geschäftsjahres (§8). Ein Mitglied kann aus wichtigem Grund durch Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden. Der Beschluss ist durch den Vorstand mitzuteilen. Regressforderungen auf gezahlte Mitgliedsbeiträge ergeben sich daraus nicht.

§6
Die Einkünfte des Vereins ergeben sich durch die Mitgliedsbeiträge und freiwillige Zuwendungen. Die Beitragssätze werden durch die ordentliche Mitgliederversammlung mit Mehrheitsbeschluss festgelegt. Für Tagungen mit finanziellem Aufwand können Tagungsgebühren erhoben werden.

§7
Die Verwendung der Mitgliedsbeiträge geschieht zur Sicherung der Organisationstätigkeit des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgabe, die dem Zweck des Vereins nicht entsprechen durch unverhältnismäßig hohe Vergütung, begünstigt werden.

3. Geschäftsverfügung und Organe des Vereins

§8
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§9
Organe des Vereins sind:
– Mitgliederversammlung
– Vorstand

§10
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Der Vorstand ist an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung gebunden. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen. Das Protokoll wird vom Schriftführer angefertigt und von ihm und dem Vorsitzenden unterzeichnet. Die Mitgliederversammlung nimmt den Jahresbericht des Vorstandes und der Kassenprüfer entgegen, entlastet den Vorstand und bestimmt den Einsatz finanzieller Mittel.
Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand und 2 Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen, auf 2 Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so ist innerhalb von 6 Wochen durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung ein neues Mitglied zu wählen.

§11
Die ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand in der Regel jährlich zweimal schriftlich einberufen. Die Einladung muss mindestens zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung erfolgen.

§12
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann in derselben Form jederzeit vom Vorstand einberufen werden. Sie muss einberufen werden, wenn ein Drittel der Mitglieder unter Angabe des Grundes dies schriftlich beantragen.

§13
Der Vorstand im Sinne § 26 BGB besteht aus 4 Mitgliedern:
– dem Vorsitzenden
– dem 1. Stellvertreter
– dem Schatzmeister
– dem Schriftführer
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden oder durch den 1. Stellvertreter jeweils allein vertreten.
Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Verwaltung und der Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel nach den Festlegungen der Mitgliederversammlung.
Die von der Mitgliederversammlung beschlossenen Maßnahmen sind der Arbeitsgegenstand des Vorstandes. Der Vorstand kann zur Realisierung Mitglieder des Vereins einbeziehen. Der Vorsitzende beruft ein und leitet die Sitzungen von Vorstand und Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit in den Vorstandssitzungen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Beschlussfähig ist der Vorstand, wenn mindestens 3 der 4 Mitglieder anwesend sind. Erfolgt keine Beschlussfassung, ist innerhalb von 4 Wochen die Vorstandssitzung neu anzusetzen. Ist die ebenfalls nicht möglich, ist vom Vorsitzenden bzw. einem Stellvertreter eine Mitgliederversammlung zum frühestmöglichen Zeitpunkt einzuberufen.

4. Auflösung des Vereins

§14
Die Auflösung des Vereins bedarf einer Mehrheit von 2/3 aller Mitglieder. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Schulaufsichtsbehörde, welche es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.